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Ambrosia

Ambrosie

Die Beifuß-Ambrosie (Ambrosia artemisiifolia) kommt schon seit dem 19. Jahrhundert in Deutschland vor, war aber lange unbeständig und selten. In letzter Zeit wird sie jedoch häufiger gefunden. In anderen europäischen Ländern wie Ungarn, Italien und Frankreich ist sie schon länger als Problempflanze bekannt: einerseits als lästiges Unkraut in landwirtschaftlichen Kulturen, andererseits wegen der Gesundheitsgefahr durch ihren stark allergieauslösenden Pollen.


In Deutschland hat das JKI im Jahr 2007 ein „Aktionsprogramm Ambrosia“ begonnen, mit dem eine weitere Ausbreitung verhindert werden soll. Nach ersten Erfolgen wird das Aktionsprogramm fortgeführt.

Wissenswertes über die Pflanze

Ambrosia gefunden?

Was tun?

Leitlinie zum Umgang mit Ambrosia

Express-PRA (Risikoanalyse)

Faltblatt

Workshops und Tagungen des JKI

Rechtliche Regelungen

Gemäß EU Verordnung 574/2011 dürfen Futtermittel nur noch maximal 50 mg Ambrosia-Samen pro Kilogramm Futter enthalten.

Internationale Projekte mit Beteiligung des JKI

HALT Ambrosia - EU-Forschungsprojekt

Sustainable Management of Ambrosia artemisiifolia in Europe – SMARTER (COST Action FA 1203)

EUPHRESCO Project AMBROSIA – Abschlussbericht 

Weitere Links

Aktionsprogramm Ambrosiabekämpfung in Bayern

Informationen und Bestimmungshilfen der Schweiz

Informationen und Bestimmungshilfen Österreichs

Zuletzt geändert: 07.08.2016



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