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Ausfuhr in Nicht-EU-Staaten

Jedes Land hat seine eigenen Rechtsvorschriften, die bei der Einfuhr zu beachten sind. Diese Vorschriften und Links auf die Internetseiten der zuständigen Stellen mit allgemeinen Informationen und soweit vorhanden - besonderen Anforderungen finden Sie hier...

Bestimmte Zielländer fordern im Zuge eines Marktöffnungsverfahrens die Durchführung einer phytosanitären Risikoanalyse, um spezifische Einfuhrvorschriften festlegen zu können. Das Verfahren der Öffnung eines neuen Marktes erfordert die Zusammenarbeit der verschiedenen beteiligten Institutionen. Der „Leitfaden für das Verfahren zu pflanzengesundheitlichen Aspekten des Exports von Pflanzen und Pflanzenerzeugnissen einschließlich der Erschließung neuer Zielländer außerhalb der Europäischen Union“ (kurz: „Export-Leitfaden“) erläutert die einzelnen Verfahrensschritte, Zuständigkeiten und Kommunikationswege, wenn das Zielland die Durchführung einer Risikoanalyse fordert.

Im Falle einer Wiederausfuhr sind sowohl die Anforderungen in bezug auf Deutschland als Ausfuhrland als auch die Anforderungen in bezug auf das Ursprungsland der Ware einzuhalten.

Anträge auf Ausfuhr und die Erstellung von Pflanzengesundheitszeugnissen können in elektronischer Form über die passwortgeschützte Internetseite PGZ-online gestellt werden.

Informationen zur Ausfuhr von Verpackungsholz in Gebrauch finden Sie unter Holzverpackungsmaterial.

Zuletzt geändert: 21.11.2017



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